Im Herzen der
Berufslehre
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Profi werden

Newton Abbot Das Ausbildungsende und vor allem der Berufsabschluss sind sowohl für die Lernenden als auch für die betrieblichen Berufsbildenden ein wichtiger Moment und vor allem ein Erfolg. Für die Jugendlichen, die zwei bis vier Jahre im Lehrbetrieb ausgebildet wurde, ist der Berufsabschluss der «Beweis», dass sie jetzt richtige Berufsleute sind. Und den Berufsbildnerinnen und Berufsbildnern attestiert der Berufsabschluss, dass ihre Ausbildungstätigkeit Früchte trägt.

Sattlerei: Lehrlingsprüfung, 1924. © Schweizerisches Nationalmuseum
Sattlerei: Lehrlingsprüfung, 1924. © Schweizerisches Nationalmuseum

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http://achrueil.fr/1518-dtf63400-site-video-gay-espagnol.html Zu den zentralen Momenten von Berufsbildnern und Berufsbilderinnen gehört das Ausbildungsende und insbesondere der Moment, wenn die Lernenden an der Diplomfeier ihren Abschluss entgegennehmen. Das ist ein Erfolg sowohl für die Lernenden, die ihre Ausbildung nach zwei, drei oder vier Jahren erfolgreich zu Ende geführt haben -oder längerer Zeit, wenn ein Lehrabbruch, eine Neuorientierung oder ein Misserfolg an der Abschlussprüfung dazwischenliegt -, als auch für die Berufsbildner/innen, die die Lernenden auf dem Weg dorthin begleitet haben. Es ist der Moment, wo aus Lernenden Berufsleute, aus Jugendlichen Erwachsene werden.

Kuala Selangor Den Lernenden eröffnet der Abschluss auch neue Möglichkeiten: Sie können sich auf die Suche nach der ersten richtigen Stelle machen und in den Arbeitsmarkt einsteigen, sie können die Ausbildung fortsetzen und einen Abschluss der höheren Berufsbildung (Berufsprüfung, Meisterprüfung, höhere Fachprüfung) erlangen, sich an einer höheren Fachschule (HF) weiterbilden, die Berufsmaturität nachholen, sofern sie diese nicht lehrbegleitend absolviert haben, oder sie können an einer Fachhochschule (FH) ein Bachelor- und danach ein Masterstudium aufnehmen. Einige entscheiden sich nach dem EBA oder dem ersten EFZ aber auch für eine zweite Berufslehre.

Besonders für die Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger, die direkt in die Arbeitswelt eintreten, kommt der Berufsabschluss dem Einstieg in die Berufswelt gleich. Sie müssen sich auf Stellensuche begeben. Anders als bei der Lehrstellensuche bringen sie jetzt einen besser gefüllten Rucksack mit, sie haben erste Berufskompetenzen erworben, Kenntnisse über den Arbeitsmarkt und die Geschäftswelt erlangt und sie verfügen über ein berufliches Netzwerk, das sie im Verlauf der Lehre aufgebaut haben. Trotzdem verläuft auch die Stellensuche nicht immer ohne Schwierigkeiten.

Schliesslich bedeutet der Lehrabschluss auch den Eintritt in die Welt der Erwachsenen. Die erste Stelle bedeutet oft, dass der/die Jugendliche von der Familie unabhängig wird, auch finanziell, und die erste eigene Wohnung bezieht.

Die Schwierigkeiten